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...Der Wahlköllner studiert seit 2022 im ersten Jahrgang überhaupt den Bigband-Master "Spielen" in Frankfurt in enger Zusammenarbeit mit der hr-Bigband...

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Projekte

FÄZZ Frankfurt Jazz Collective

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Das 2023 mit dem Frankfurter Jazzstipendium ausgezeichnete Kollektiv "FÄZZ" verkörpert Experimentier-, Improvisations- und Interaktionsfreude und verbindet traditionelle mit zeitgenössischer Jazz-Musik. Darüber hinaus erforschen wir in unseren verschiedenen Projekten und Formaten Crossover-Musik verschiedener Stilistiken.  

   

Wir schöpfen aus einem großen Pool erstklassiger performender Musiker:innen, Komponist:innen und Dirigent:innen. Dabei treten wir vom fünfköpfigen Quintett bis hin zu großen Klangkörpern wie einer Bigband auf. Für unsere Projekte laden wir immer wieder spannende und lokale Gastmusiker:innen ein.  

   

Unser Ziel ist es Jazz-Musik in der Metropole Frankfurt und darüber hinaus wieder sichtbarer und nahbarer für ein generationenübergreifendes Publikum zu machen.

PSQ

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Paul Scheugenpflug (as,ss)
Valentin Findling (p)
Moritz Neukam (b)
Christian Langpeter (d)

Millennial Fusion. Mit ihren Kompositionen schafft die Band einen Spagat zwischen eingängigen Pop-Melodien und energetischer Jazz-Improvisation. Eine spannende Mischung. Während der Corona-Pandemie brachte Paul Scheugenpflug in seinen Kompositionen all das zum Ausdruck, was sich durch Lockdowns und Kontaktbeschränkungen angestaut hat.
Seine Musik ist impulsiv, mal nostalgisch, mal vor Funken sprühend. Durch Soziale Medien lässt sich sein kreativer Prozess verfolgen, den er seit dem Frühjahr 2021 auch mit den drei Mitmusikern teilt. Die innovative Band repräsentiert eine neue Art von Jazz-Kreationen, die die Leute sagen lassen: „Der deutsche Jazz ist in guten Händen“. „Millennial Fusion“, wie sie ihre Musik
nennen, bringt unsere sich immer schneller verändernde Welt zu einem Halt. 

Max Autsch Quartett

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Paul Scheugenpflug (as,ss)
Jannis Krüger (p)
Sebastian Claas (b)
Max Autsch (d)

Das 2021 gegründete Quartett um den Schlagzeuger Max Autsch präsentiert offen moderne Eigenkompositionen aus der Feder des Namensgebers. Hintergrund dieser Kreationen sind interessante harmonische Zusammenhänge und energetische Wellen. Im richtigen Moment den richtigen Sound zu kreieren und bewusst Bögen zu spannen, ist das Konzept des Ensembles. Hinzu kommen Harmoniefolgen nach dem Vorbild der Klassik, die im Zusammenhang mit den modernen Klängen des Quartetts einen zeitgemäßen Sound und Raum für extrovertierte, spontane Momente erzeugen. Über ein Stück des aktuellen Programms schrieb die Frankfurter Rundschau im April 2021: „In „Skyline“, einer Komposition von Maximilian Autsch, geht es in freie Gefilde, mit einem Bogenschlag von Monk zu harmonischen Schwebungen zwischen Debussy und Schönberg.“ Anfang 2022 erhielt das Quartett das „Bayern innovativ“ Stipendium des Freistaats Bayern. 

'Oumuamua Orchestra

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´Oumuamua – aus dem hawaiianischen übersetzt: „Botschafter aus der weiten Ferne“. Ein rätselhaftes Objekt erhielt diesen Namen, nachdem es vor kurzer Zeit  aus  den  Tiefen  des  interstellaren  Weltraums  kommend  das  Sonnensystem  durchstreifte. Einzig viele Fragen lies es offen. Das Geheimnisvolle und Unbekannte, welches die Neugier weckt und Vertrauen schafft. Von dieser  Idee  inspiriert  wurde  die  Big  Band  ’Oumuamua  im  September  2019  vom  Nürnberger Jazz-Pianisten und Komponisten Evgenij Zelikman gegründet. Die 18-köpfige Besetzung besteht aus in der Jazz-Szene erfahrenen Musikern, welche  für  dieses  Projekt  aus  ganz  Deutschland zusammenkommen. Gespielt werden ausschließlich Eigenkompositionen der Band; gespielt werden das Geheimnisvolle und das Unbekannte; gespielt werden die Neugier, die sich auflöst in Vertrauen; gespielt werden  Dissonanzen,  die  sich  auflösen  in  Resonanzen;  gespielt  wird  die Lebenslust und der Ursprung aus weiter Ferne.

Zollbeamte

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Die Band der 5 Musikstudenten aus Nürnberg um Bandleader Paul Scheugenpflug (as, ss, EWI): Lukas Langguth (p), Josh Toussaint Teachout (g), Moritz Neukam (b) und Paul Ettl (d) gründeten sich ursprünglich, um dem Gitarristen Attila Zoller Tribut zu zollen. Gemäß der Vorgaben des  „Bruno Rother Wettbewerbs 2019“ interpretierten sie die Titel des Ungarn in eigener Manier. Inzwischen haben sie sich vom reinen Arrangieren von Stücken Attila Zollers emanzipiert, importieren getreu ihres Namens grenzüberschreitende Musik in ihr wachsendes Repertoire und schreiben ihre eigene Musik. 2020 konnten Sie als erste Band der HfM Nürnberg den Wettbewerb (unter dem Motto "Snarky Puppy rejazzed") zum 2. Mal in Folge für sich entscheiden.
Frei von Handelshemmnissen wird der Spaß bei ihrer Musik nie zu knapp bemessen, die Grenzen des guten Geschmacks jedoch immer eingehalten.

"Die Mitglieder des Gewinnerensembles, die erst seit einem Semester an der Nürnberger Musikhochschule studieren, bestachen „mit kreativem Querdenken und einem ebenso unkonventionellen wie professionellen Zugriff auf die Musik des gebürtigen Ungarn Attila Zoller“ (Hans von Draminski). Mit ihren Arrangements „Hungarian Xanthyppe“ und „The Birds and the Bees“ lieferten die jungen Musiker eine mitreißende und gleichzeitig technisch höchstpräzise Performance ab. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema, die gute Präsentation, die stimmigen Arrangements, das ausdrucksstarke und abwechslungsreiche Gesamtbild und das hohe spielerische Niveau der jungen Studierenden überzeugten die Jury-Mitglieder."

Nürnberger Nachrichten vom 18.01.2019

Stadtanzeiger Nürnberg vom 17.04.2021

Westerwälder Zeitung vom 19.04.2021